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Praxis Dr. med. Dr. paed. Dietger  Heitele

                       

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Aus Arnold A. und Clifford N. Lazarus " Der kleine Taschen - Therapeut " Klett - CottaVerlag Stuttgar 1999 stammt der folgende Therapeutentest:

1. Ich fühle mich mit dem Therapeuten/der Therapeutin T   im Einklang.  0 1 2 3 4 Punkte

2. T scheint mit mir übereinzustimmen. 0 1 2 3 4

3. T ist eher locker und informell als steif und formal. 0 1 2 3 4

4. T behandelt mich nicht, als wäre ich krank, irgendwie 0 1 2 3 4

mangelhaft und kurz vorm Zusammenbruch.

5. T ist eher beweglich und offen für neue Ideen als 0 1 2 3 4

einseitig einem Standpunkt verhaftet.

6. T hat Sinn für Humor und ein an genehmes Wesen. 0 1 2 3 4

7. T ist bereit, mir zu sagen, wie er/ sie über mich denkt 0 1 2 3 4

und was für ein Gefühl er/sie in Bezug auf mich hat.

8. T gesteht seine/ihre Grenzen ein und gibt nicht vor 0 1 2 3 4

Dinge zu wissen, die er/sie nicht weiß.

9. T ist immer dazu bereit zuzugeben, daß er/sie im 0 1 2 3 4

Unrecht war und entschuldigt sich für Fehler, die er/sie

gemacht hat oder dafür, daß er/sie unbesonnen

gehandelt hat anstatt solcherart Verhalten zu rechtfertigen.

10 . Eher beantwortet T direkte Fragen, als daß er/sie mich 0 1 2 3 4

einfach zurückfragt, was ich denn da meine.

11. T erzählt auch, entweder von sich aus oder als Antwort0 1 2 3 4

auf meine Fragen, etwas über sich selbst (aber nicht

angeberisch, pausenlos und unnützes Zeug).

12. T ermutigt mich in dem Gefühl daß ich genauso viel  0 1 2 3 4

wert bin wie er/sie.

13. T verhält sich eher so, als wäre er/ sie mein Berater/0 1 2 3 4

meine Beraterin.

14. Eher fördert T Meinungsunterschiede, als daß er/sie mir 0 1 2 3 4

sagt, sei ein Widerstand in mir, wenn ich nicht mit

ihm/Ihr übereinstimme.

15. T ist daran interessiert (oder zumindest dazu bereit), 0 1 2 3 4

mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eine wesentliche

Rolle in meine Leben spielen: meine nächsten Angehörigen,

Freunde, Geliebte(n), Arbeitskollegen bzw. Kolleginnen

oder irgendwelche anderen für mich wichtigen Menschen

aus meiner Umgebung

16. Was T sagt, erscheint mir sinnvoll  0 1 2 3 4

17. Die Vereinbarungen, die ich mit dem Therapeuten/der 0 1 2 3 4

Therapeutin treffe, führen im allgemeinen dazu, daß ich

mich hoffnungsvoller fühle und daß meine Selbstachtung

wächst.

Wie das Ergebnis zu interpretieren ist

Wir würden uns nicht wohl dabei fühlen, mit einem Therapeuten/einer Therapeutin usammenzuarbeiten, den/die wir mit weniger als 5 Punkten bewertet hätten. Mit Sicherheit würden wir nachdrücklich dazu raten, nicht mit jemandem zusammenzuarbeiten, bei dem/der die Punktzahl unter 4 liegt.Zögern Sie nicht, unverbindlich mehrere Therapeuten/Therapeutinnen aufzusudien, bevor Sie sich für einen/eine entscheiden. Und außerdem: Entscheidungen sind nicht unwiderruf lich. Sie brauchen nicht das Gefühl zu haben, bei einem Therapeuten/einer Therapeutin bleiben zu müssen, nur weil Sie mit ihm/ihr begonnen haben oder schon Monate- oder Jahre lang bei ihm/ihr sind! Was auf dem Spiele steht, ist Ihr Zeit, Ihr Geld, Ihr Wohlergehen.

Wenn Sie es schon mit mehreren Therapeuten/Therapeutinnen verschiedener Stile und unterschiedlicher Persönlichkeiten probiert haben, und keiner/keine scheint Ihnen befriedigt sein, dann ist es vielleicht besser, lieber mit dem/der von ihnen zusammenzuarbeiten, der/die die höchste Punktzahl erreicht hat als einer Idealvorstellung nachzujagen.

Bemerkung:  Der Fragebogen kommt meinen Vorstellungen zwar entgegen, stimmt aber nicht ganz mit ihnen überein. Wichtig ist m.E. nicht, ob Sie nach dem Vorgespräch oder den probatorischen Sitzungen beglückt nach Hause gehen, oder ob Sie sich richtig wohl finden, sondern die Frage bei welchem Therapeuten Sie das Gefühl haben, am meisten für sich selber erreichen zu können. Es muß nicht gerade wie bei Churchull sein, der den Engländern vor dem Kriegseintritt sagte: " Ich verspreche Euch Blut, Schweiss und Tränen", aber es ist schon so, daß Therapie kein Rosengarten und kein Ponyhof ist sondern Arbeit . Und Arbeit kann ja auch Spass machen.

Im Übrigen ist die Beziehung wichtiger als die Methode. Vielleicht haben Sie in der Schule die Erfahrung gemacht, daß Sie beim einen Lehrer in Mathematik Fünfer schrieben und nach einem Lehrerwechsel Zweien. Deswegen sagt Yalom, mein Lieblingsautor :"Was heilt ist die Beziehung."

Weiteres Infomaterial können Sie zu dem Thema noch finden unter

Der Supertherapeut - die Supertherapeutin

Psychotherapie Gesetzliche Kasse

Psychotherapie Beihilfe + Privatkasse  

 Sollen Frauen grundsätzlich zu weiblichen Therapeutinnen gehen?

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