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Praxis Dr. med. Dr. paed. Dietger  Heitele

                       

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Zum Thema Kostenerstatttung für Paartherapie und/oder Sexualtherapie

Keine von beiden ist als eine der drei über die Chipkarte ambulant erstattungsfähigen Standardtherapien aufgeführt. Nun ist es nach dem oben Gesagten so, daß jede Psychotherapie, ob offen oder verdeckt ausgesprochen auch eine Sexualtherapie, und irgendwann, wenn genügend Vertrauen gewonnen ist, kommt das Thema sowieso zur Sprache. Damit ist das Thema Sexualtherapie hinsichtlich der Kostenerstattung eigentlich vom Tisch. Sie ist dem Grunde nach erstattungsfähig, falls Sie einen von den Krankenkassen zugelassenen Therapeuten/-innen aufsuchen.  Ob es bei Sexualstörungen schneller geht bei Kollegen/-innen, die sich Sexualtherapeuten nennen, einen Begriff, den es offiziell nicht gibt, halte ich für sehr zweifelhaft, da Sexualstörungen immer tiefenpsychologisch verankert sind.

Psychotherapie bei einem erfahrenen Therapeuten ist somit immer auch Sexualtherapie . Da sich durch eine erfolgreiche  Therapie immer auch der Klient verändert, ist Psychotherapie auch immer, wenn auch nicht primär beabsichtigt, Paartherapie. Daß Sexualtherapie immer auch ein Stück Paartherapie ist und umgekehrt, ist auch irgendwie selbstverständlich. Somit erscheint es nicht sachgerecht künstlich aufzuspalten.   Auch die Bezeichnung "Paartherapie" ist eine Selbsternannte und von den Ärztekammern nicht zugelassen. Hinsichtlich der Paartherapie  ist die Kostenerstattung sehr problematisch. Zumindest eine fortlaufende psychotherapeutische Behandlung von zwei Personen  gleichzeitig in einem Raume ist von den Kassenrichtlinien her nicht möglich. Andererseits ist es vertretbar, wenn der Patient es will, daß der Partner gelegentlich mitkommt. Somit scheint es mir vertretbar, zumindest in den ersten probatorischen Sitzungen, wenn , wenn beide es wollen, über die Chipkarte gemeinsam kommen, bis klar ist, wo oder/und bei wem die behandlungsbedürftige Störung liegt. Doppelt abgerechnet wird natürlich in keinem Falle.

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